Tag Archiv für LED

Sags mit Licht: Ich liebe Dich!

Globe 125 Red Love Letter

Pünktlich zum Valentinstag findet ihr bei uns ein besonderes Geschenk für den besonderen Menschen.

Wir haben drei neue Globe 125 LED-Leuchten für Verliebte und Liebende im Sortiment. Sie sind per sofort bestellbar (Versand ab Anfang Februar) und rechtzeitig zum Valentinstag am 14. Februar bei euch, bereit zum Verschenken und Freude bereiten.

Zwei dieser LEDs tragen den Schriftzug „Love“ im Herzen: die rot leuchtende Globe 125 Red Love mit Fassung unten für Tischleuchten, die Globe 125 Amber Love in warmweiss hinter goldigem Glas und Fassung oben für Hängeleuchten.
Die Globe 125 LED Red Heart hat einen geschwungenen, rot leuchtenden Leuchtfaden in Herzform, geeignet für Tisch- und Hängeleuchten.
Alle drei Globe 125 LEDs haben einen Durchmesser von 12,5 cm, leuchten mit 200 Lumen (5 Watt) und haben einen E27 Sockel.

Wer eine schöne Überraschung für den Tag der Liebe sucht, der liegt genau richtig mit diesen tollen LEDs. Passend dazu findet ihr diverse Fassungen und Tischleuchten im Accende-Sortiment.

Sags mit Licht: Ich liebe Dich

Globe 125 Amber Love Letter
Globe 125 Red Love Letter
Globe 125 Red Heart
Produktion Love-Lampe

Flackern bei LED-Lampen

Alle an Wechselstrom betriebenen Lampen flackern – bloss manche flackern mehr als andere. Dazu kommt, dass jeder Mensch Licht anders wahrnimmt. Manche Menschen bemerken das Flackern kaum und andere wiederum macht das gleiche Flackern regelrecht krank. Egal ob herkömmliche Glühlampen, ältere Halogen-Glühlampen, Energiesparlampen, moderne LED oder sogenannte Filament-LED-Lampen – alle flackern mehr oder weniger stark. Woran liegt das eigentlich?

Wechselstrom und Gleichstrom

Kurz gesagt, es liegt am Wechselstrom. Beim Wechselstrom bewegen sich die Ladungsträger (Elektronen) hin und her. Anders beim Gleichstrom. Die Ladungsträger bewegen sich nur in eine Richtung. Das ist bei Strom aus Akkus, Batterien oder Solarzellen der Fall.

Die Umwandlung von Wechsel- in Gleichstrom

Unsere Haushalte werden mit Wechselstrom versorgt. Alle elektronischen Geräte, und dazu gehören seit neuem auch die LED-Leuchtmittel, funktionieren aber mit Gleichstrom. Damit das geht, wird eine Elektronikkomponente vorgeschaltet. Bei den Leuchtmitteln nennt man diese vorgeschaltete Elektronik Gleichrichterkomponente. Es sind Kondensatoren, die Strom über kurze Zeit speichern und schnell wieder abgegeben können. Wenn die Elektronen beim Wechselstrom die Richtung wechseln, machen sie – vereinfacht gesprochen – zwischen dem Umkehren eine kurze Pause. Der Fluss in eine Richtung muss ja schliesslich zum Stillstand kommen, bevor er in die andere Richtung weiterfliessen kann. Im Moment des Stillstands fliesst also während einer Hundertstelsekunde kein Strom und die Lampe geht aus. Das ist im Prinzip wie das An- und Ausschalten. Allerdings wechselt der Strom die Richtung unglaublich schnell, nämlich 100x in der Sekunde (bei den üblichen 50Hz Wechselspannung). Und hier kommt nun die Elektronik, Gleichrichter bzw. Kondensatoren ins Spiel. Damit es nicht zu lange dunkel bleibt, füllt der in den Kondensatoren gespeicherte Strom für diesen kurzen Moment die Lücke. In unserem Fall leuchtet dann das Leuchtmittel fast ununterbrochen. Fast, denn auch Kondensatoren haben eine kurze Verzögerungszeit. Bessere Kondensatoren schaffen das fast mühelos und „glätten“ den Wechselstrom sozusagen in gleichmässigen Strom, eben Gleichstrom. Weniger gute Modelle gleichen die Lücke schlechter aus und die Lichtstrahlung unruhiger. Bei den ganz schlechten Kondensatoren nimmt unser Auge das Flackern wahr. Sensibler reagieren Kameras darauf und Messgeräte können noch das kleinste Flackern messen.

Weshalb flackern LEDs stärker als Glühfadenlampen?

GleichrichterModerne Leuchtmittel wie LEDs sind viel empfindlicher als eine Glühlampe mit einem glühenden Draht, der physikalisch sehr träge auf die Schwankungen reagiert. Der deutsche Physiker Heinrich Hertz legte die nach ihm benannte Einheit Hertz (Hz) fest für die Messung dieser Schwankungen. Die Hertzfrequenz oder auch elektromagnetische Welle ist die Anzahl von Stromzyklen oder auch Tönen oder Strahlungen in einer Sekunde. Unsere Augen nehmen diese Taktung beim Licht als Flimmern wahr. Insbesondere dann, wenn die Frequenz zwischen 20 und 80Hz liegt. Wir nehmen das Flimmern meistens stärker wahr, wenn wir den Leuchtmitteln indirekt ausgesetzt sind. Obwohl Menschen ein 100-Hz-Flackern nicht bewusst wahrnehmen können, ist es problematisch. Es ist bekannt, dass schnelle Bewegungen von Maschinen unter Umständen nicht richtig erfasst werden, wenn das Licht flimmert. Wissenschaftler gehen davon aus, dass etwa einer von 4000 Menschen auf Flimmern und Flackern unter 100Hz reagiert. Die Reaktionen können aus Unwohlsein, Kopfschmerzen bis hin zu epileptischen Anfällen bestehen. Diese Erkenntnisse flossen in das amerikanische “ENERGY STAR”-Label der US-Bundesbehörde ein, welches nur LED-Leuchtmittel tragen dürfen, die mit mehr als 120Hz flackern.

Wie misst man die Flimmerfrequenz?

Wie unter den Leuchten generell, gibt es auch unter den LEDs Unterschiede, was das Flackern oder Flimmern angeht. Die Technik in LEDs muss in der Lage sein, den einkommenden Wechselstrom von 50Hz in möglichst gleichmässigen Strom umzuwandeln. Nicht alle LED-Modelle schaffen das. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Flimmerfrequenz von LEDs zu messen. Zum einen gängige Messgeräte und neuerdings Smartphone-Apps. Sie können ausreichende Informationen für Laien liefern, sind allerdings nicht so gut wie die teuren Messgeräte. Tests der Stiftung Warentest1) zeigen, dass heute die meisten LEDs mit einer guten Technik ausgestattet sind und das Flimmern in einem minimalen Bereich über 100Hz liegt. Wie bei allem gilt aber auch hier auf Qualität beim LED-Kauf zu achten. Billigprodukte aus China sind mit entsprechend billigen Komponenten ausgestattet, die das Flackern und Flimmern nicht ausreichend kompensieren.

Flicker Index – ein neuer Standard

Zur einheitlichen Messung wurde vor ein paar Jahren der so genannte Flicker Index zur Messung von Flimmern eingeführt. LED-Leuchtmittel können einen Flicker Index von bis zu 0,5 aufweisen. Dieser stört viele Menschen nicht.

Lampe Flicker Index
Glühlampe 0,02
100 Watt Entladungslampe 0,14
Leuchtstoffröhre 0,08 – 0,15
LED flimmerarm/geringes Flackern 0,1 – 0,25
LED flimmerfrei/flackerfrei < 0,1

Die wenigsten Menschen nehmen Flackern bewusst wahr. Beschwerden sind wie erwähnt selten zu beobachten, es sei denn an Arbeitsplätzen, an denen schnelle Bewegungen z.B. von Maschinen beobachtet werden müssen. Und solange Wechselstrom aus unseren Steckdosen und elektrischen Leitungen fliesst, wird es Hertz-Schwankungen geben. Gleichstrom aus der Steckdose wäre die Lösung für eine flimmerfreie Beleuchtung. Doch Gleichstrom hat andere Probleme, die wir hier vielleicht ein andermal besprechen werden.

1)Quelle: test.de

Die neue Calex Glasfaser-Lampe Rustik ST64 / E27: „Verdammt nah an der Glühbirne!“

Calex Rustik Glasfaser LED Gold / 3,5 Watt E27 bei Accende

Die LED-Retrofit-Lampen erfreuen sich weiterhin einer ungebrochen grossen Beliebtheit bei den diversen Händlern und Konsumenten. Natürlich ist dieser Trend auch bei Accende zu spüren. Wie sich auch auf den Messen in diesem Jahr gezeigt hat, wird der Trend ebenso seitens der Hersteller weitergehen und zahlreiche Neuheiten in den kommenden Monaten auf den Markt kommen.

Auch aus technischer Sicht werden immer neuere und damit bessere Alternativen zur Kohlefadenlampe erhältlich sein. Die neueste Generation der LED-Lampen verbreitet ein noch schöneres Licht und liegt damit noch näher an der ursprünglichen Glühfadenlampe. Auch in Sachen Lichtwirkung werden die Hersteller immer besser und sind erfinderisch, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen.

Calex Rustik Glasfaser LED Gold / 3,5 Watt E27 bei Accende

Calex hat in diesem Bereich eine weitere Leuchte entwickelt und kürzlich auf den Markt gebracht. Der Leuchtkörper der Calex Glasfaserlampe Rustik ST64 / E27 ist ganz aus einem Glasfasermaterial gefertigt. Bei einer Lichtfarbe von 2100K erzeugt dieses Material ein sehr stimmungsvolles Licht, welches das Licht der klassischen Kohlenstofffadenlampe fast perfekt imitiert.

Die neue Rustik ST64 ist 14,5 cm lang mit einem Durchmesser von 6,4 cm. Sie ist mit einer E27 Fassung erhältlich. Das extra warme Licht dieser Lampe ist wirklich ein Hingucker, wo immer sie zum Einsatz kommt.

Calex Rustik Glasfaser Gold / 3,5 Watt E27 bei Accende

Calex Rustik Glasfaser Gold / 3,5 Watt E27 bei Accende

Doch was bleibt, es ist eine Imitation der echten ursprünglichen Kohlenfadenlampe mit ihrem thermisch erzeugten warmen Licht. Diese Leuchten strahlen nicht nur Licht, sondern eben auch echte Wärme in den Raum. Alles andere bleibt das Abbild einer echten Kohlenfadenlampe, ein Imitat fast einem Foto gleich. Die echten Glühlampen sind mittlerweile nur noch schwer auf den Märkten zu bekommen. Die Händler dürfen heute nur noch Restbestände verkaufen. Mit Righi Licht in Immensee musste in diesem Monat auch der letzte Glühlampenhersteller in Europa, seine Produktion einstellen. Dies, weil die EU auch in der Schweiz, rigoros ihre Interessen durchsetzt. Bei Accende erhalten Sie noch Exemplare der echten Glühfadenlampen, so lange Vorrat reicht.

Variotone macht Schluss mit deinem Winterblues

Calex Variotone LED-Lampen mit wechselnder Farbtemperatur

Die triste Winterzeit schlägt vielen Menschen aufs Gemüt. Und wenn Ende Oktober die Uhr um eine Stunde zurückgedreht wird, bringt das den menschlichen Biorhythmus zusätzlich durcheinander. Wochenlang ist es beim Aufstehen noch dunkel – und schon wieder, wenn man das Büro verlässt. Kein Wunder, wenn man da manchmal etwas verstimmt ist.

Um das mangelnde Licht in den Wintermonaten zu kompensieren, hat der niederländische Glühbirnen-Hersteller Calex eine spezielles LED-Leuchtmittel entwickelt: Variotone. Diese besondere Glühbirne kommt mit integriertem HCL-Lichtkonzept. Human Centric Lighting, oder kurz HCL, ist Lichtplanung mit Fokus auf das menschliche Wohlbefinden. Wie reguläre LED-Glühbirnen lassen sich Calex Variotone stufenlos dimmen. Aber während bei regulären LEDs das Licht auch bei 100% kalt bleibt, wird die Farbtemperatur der Variotone-Glühbirnen wärmer, je heller sie gedimmt werden (Dim-to-warm-Technik).

Calex Variotone-Glühbirnen haben folgende Vorteile:

  • Stufenlos dimmbar von kalt bis warm: Die Lichtfarbe lässt sich über den Dimmer steuern, von 2700ºK (kalt) bis 2100ºK (warm, entspricht dem Lichteindruck einer Kerze).
  • Erfreulich günstig: Mit einem Preis von CHF 10.80 für die Calex Variotone Candle sowie CHF 13.20 für die klassisch geformte Calex Variotone liegen sie im gleichen Preissegment wie reguläre LED-Glühbirnen.

Die Experten empfehlen folgende Einstellungen: Eher kaltes Licht zum Arbeiten, Essen oder TV schauen. Auch am Morgen, wenn es draussen noch dunkel ist, schätzt man das kältere Licht, das den Körper wach macht. Am Abend jedoch ist es besser, auf eine wärmere Beleuchtung mit grösserem Rotanteil zu setzen. Das aktiviert die Melatonin-Ausschüttung und fördert damit einen erholsamen Schlaf.

Moderne Lichttechnik – nicht immer Gold, was da glänzt.

Die Röntgenaufnahme einer Glühbirne, einer Energiesparlampe und einer LED ist ein interessanter Augenöffner. Ein Unterschied ist auf Anhieb augenscheinlich: Die herkömmliche Glühlampe ist simpel in ihrem Aufbau, ihrer Funktionsweise und den hierfür verwendeten Materialien. In der Energiesparlampe und der LED steckt ganz offensichtlich viel Technik drin. Technik, die sich im Preis, jedoch auch in der Energie und den Ressourcen niederschlägt die für deren Herstellung bzw. Gewinnung aufgewendet werden muss. Am Lebensende bleibt dann mehr oder weniger problematischer Abfall zurück. Zweifelsfrei sind Energiesparlampen und LEDs effizienter im Stromverbrauch und meist, wenn alles wie versprochen läuft, auch der Lebensdauer. Doch hinter dem schönen Design verbirgt sich auch eine Sammlung an problematischen Bestandteilen.

Die Umweltverträglichkeit moderner Lampen – hätten Sie es gewusst?

Moderne Leuchten emittieren nicht nur Licht, sie geben auch eine nicht unerhebliche Menge elektromagnetischer Strahlung ab. Wer empfindlich ist, sollte daher besonders Energiesparlampen nicht in Kopfnähe platzieren. Es gilt ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.

Davon abgesehen – um überhaupt zu funktionieren, benötigt die Energiesparlampe neben Strom eine Menge an Quecksilber im inneren. Der EU Grenzwert liegt hier bei 5mg. Solange sich das Quecksilber im inneren befindet, besteht auch keine Gefahr. Zerbricht eine solche Lampe, ist die Gesundheitsgefahr jedoch eminent. Vor allem wenn die Lampe vorher warm und das Quecksilber bereits als Dampf im inneren der Lampe ist. Die Umwelt wird mit dem Quecksilber ebenfalls belastet, falls die Lampe im Müll endet und diese dort zerdrückt und verbrannt wird. Nebst dem befinden sich in einer Energiesparlampe eine ganze Reihe weiterer Giftstoffe, darunter Stoffe, die krebserregend sind: Phenol, Styrol, Naphtalin und hochproblematische Flammschutzmittel. Ausserdem sind darin auch Blei, Barium, Antimon, Arsen, Yttrium, Phosphor- und Vanadiumverbindungen sowie Thorium und Kadmiumbromide zu finden.

Wer nun denkt, mit den LED Lampen wird alles besser, der könnte sich irren. Die Licht Emittierende Diode (LED) würde ohne Galliumnitrid, -senid, -phosphid, Antimon, Indium, Arsen, Blei, Phosphor und Nickel nicht funktionieren. In LEDs befinden sich aber auch noch weitere Stoffe, ohne die sie nicht funktionieren könnten. Das sind unter anderem Chrom, Gold, Kupfer, Eisen, Zink und Silber. Auch hier gilt– solange eine LED sauber entsorgt und recycelt wird, ist alles bestens. Eine Kreislaufwirtschaft macht LEDs dann umweltverträglich.

Graue Energie – die Energie hinter Energiesparlampen.

Als „Graue Energie“ bezeichnet man die sekundäre Energiemenge, die im Herstellungsprozess, den diversen Transportstrecken, den verschiedenen Lagerungsvorgängen aber auch im Entsorgungsprozess am Lebensende eines Produkts benötigt wird. In der Energierechnung enthalten ist auch die Energie, die für die Rohstoffgewinnung und der für die Gewinnung im Einsatz stehender Maschinen bzw. für deren Herstellung benötigter sekundären Energie. Die benötigte Energie ist vor allem für Energiesparlampen, aber auch LED’s wesentlich höher wie für simple Glühlampen. Wird eine Lampe bis zum Schluss der errechneten Lebensdauer gebraucht, ist die Bilanz positiv. Es kann gegenüber den Glühlampen Energie gespart werden. Doch wie viele Lampen fallen vor dem Ende ihrer errechneten Lebensdauer aus oder werden ausgetauscht weil sie nicht mehr gefallen oder die Technik neuere Lampen hervorgebracht hat? Dann verschiebt sich die Bilanz rasch zugunsten der gewöhnlichen und heute verbotenen Glühlampe. 

Das können die Verbraucher tun

Verbraucher können ihren Betrag dazu leisten, die Umweltbelastung und die Graue Energie am Schluss zu reduzieren. Einerseits können die erhältlichen verschiedenartigen energiesparenden Leuchtmittel sinnvoll eingesetzt werden. Wir beraten Sie hier gerne. Andererseits können Verbraucher auf den Kauf von LED und Energiesparlampen von guter Qualität achten, wie sie von Accende angeboten werden. Ganz am Schluss steht dann unbedingt die fachgerechte Entsorgung der Lampen.

Die Welt der Beleuchtung mit der neuen Calex Bluetooth Variocolor

Die Erkenntnis, dass eine gute Leuchte einen wichtigen Beitrag zum allgemeinen Wohlbefinden leisten kann, dringt mehr und mehr in das breite öffentliche Bewusstsein. Dynamisches Licht, mit dem sich Helligkeit sowie Lichtfarbe individuell anpassen lassen, trägt viel zur Lebensqualität in einer gemütlichen Wohnung oder in einem Haus bei. Lässt sich die Leuchte dazu noch einfach über eine App steuern und anpassen, sind ihrem Einsatz kaum Grenzen gesetzt. Die neue Calex Bluetooth Variocolor LED ist eine solche Leuchte.

Modernste LED und Bluetooth Technik stecken in dieser neuartigen Variocolor Leuchte des niederländischen Hersteller Calex. Zusammen mit der passenden App für Android oder iOs, zeigt diese Technik was in ihr steckt. Und das nicht zu knapp! Sie haben die Wahl aus den unterschiedlichsten Farbtönen zu wählen und Individuell voreingestellten Beleuchtungsszenen abzuspeichern. Bis zu 10 der Bluetooth Lampen können mit der App einzeln oder gemeinsam, in verschiedenen Räumen, angesteuert werden. Die Anwendung ist sehr einfach und verständlich gehalten und lässt sich einfach aus den jeweiligen Webshops beziehen. Es werden keine weiteren komplizierten Zusatzgeräte oder zusätzliche Investitionen benötigt.

Die Calex Bluetooth Variocolor ist trotz der Technik preislich attraktiv und energieeffizient. Mit 7 Watt Leistung erzeugt sie 550 Lumen und hat eine Lebensdauer von mindestens 25.000 Stunden und 2 Jahre Garantie.

Steigen Sie ein in die Welt der Beleuchtung und lassen Sie sich beeindrucken von der Calex Variocolor! Die Leuchte gibt es hier zu kaufen: <<< Calex Variocolor Bluetooth >>>


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Die Sache mit der Farbtemperatur und Lichtfarbe erklärt

Über die zunehmende Komplexität beim Lampenkauf haben wir uns bereits an anderer Stelle ausgelassen. Musste man früher nur die Birnenform, die Fassungsgrösse (E14 oder E27) und die Wattzahl wirklich wissen, braucht es heute mehr. Die Einheiten Lux, Lumen und Candela haben wir bereits  <<Hier>> erklärt. Nun möchten wir uns die Lichtfarbe bzw. Farbtemperatur und die Farbwiedergabe etwas genauer anschauen.

 

Der erste Eindruck zählt: Die Farbtemperatur

Die Farbtemperatur wird in der Regel in Kelvin (K) gemessen. Je kleiner der Wert, desto „wärmer“ wirkt die Farbe, je höher der Wert desto „kälter“ wird sie scheinen. Definiert ist sie, als die Temperatur eines gedachten Schwarzen Körper, der sogenannte Plancksche Strahler, der immer stärker erhitzt wird. Er wird anfangen zu glühen, zuerst rot, geht über zu orange und gelb und wird immer blauer und am Schluss sogar weiss glühend werden. Den Effekt in einer Skala übersetzt und bereits haben wir die Lichtfarbe:

 

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Im Alltag verwenden wir normalerweise Lichtquellen mit der Farbtemperatur von 2700K bis ca. 5500K, die sich in Warmweiss, Neutralweiss und Tageslichtweiss unterteilen.

In der Tabelle einige charakteristische Farbtemperaturen:

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Die Farbtemperatur unterschiedlicher LED im Vergleich.:

 

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Der zweite Eindruck: Strahlende Farben im Regenbogen

Eine Lichtquelle, deren Licht alle Spektralfarben enthält, z. B. Sonnenlicht, lässt die Farben der beleuchteten Gegenstände natürlich aussehen. Man spricht auch von einer optimalen Farbwiedergabe. Andere Lichtquellen, wie Natriumdampflampen (orange Strassenbeleuchtung), die Licht nur einer bestimmten Farbe aussenden, verfälschen die Farben der beleuchteten Gegenstände stark. Sie haben eine schlechte Farbwiedergabe.

Um die Farbwiedergabequalität einer Lampe genau angeben zu können, wurde der Farbwiedergabeindex (Ra) eingeführt. Der beste Wert mit der natürlichsten Farbwiedergabe ist Ra=100. Ermittelt wird der Farbwiedergabeindex anhand einer Bezugslichtquelle mit 8 verschiedenen Farbproben. In der Küche ist es zum Beispiel wichtig, dass die Farben „echt“ dargestellt werden, weswegen man hier auf eine sehr gute Farbwiedergabe der eingesetzten Lampen achten sollte. Da Glühlampen einen linearen Farbverlauf haben, haben sie eine sehr gute Farbwiedergabe von Ra=100. Auch hochwertige LED erreichen heute nur eine Farbwiedergabe von maximal Ra=90.

Energiesparlampen und Fluoreszenzröhren liegen bei RA=65–75 und erreichen damit sehr schlechte Werte. Ihre Farbspitzen sind bei grün und blau, weshalb sie diese schlechte Farbverteilung aufweisen.

Auf der Skala einige Farbverläufe von Leuchtmitteln:

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Die Farbwiedergabe wird im Handel auch bewusst manipuliert und die Käufer getäuscht. Das Fleisch soll dabei appetitlich strahlend rot wirken und keineswegs grünlich oder bräunlich erscheinen. Obst und Früchte sollen auch nach Tagen noch strahlend frisch erscheinen. Eine schlechte Farbwiedergabe kann auch unbeabsichtigt dazu führen, dass Produkte wie z. B. Textilien im Geschäft anders aussehen wie bei Tageslicht.

 

Fleisch mit unterschiedlichem Licht angestrahlt:

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Vor wenigen Wochen gab es eine vielbeachtete Kontroverse um ein angeblich rot-schwarzes Kleid, welches unter dem Tageslicht weiss-gold wirkte:

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Dabei soll es sich um dieses Kleid gehandelt haben:

SCREENSHOT / romanoriginals

 

Wie die Lichtfarbe einen Farbeindruck doch verändern und unser Auge täuschen kann!

Wenig Begeisterung für Ikea’s „Nittio“ LED

Ikea Nittio LED

Ikea hat eine neue Dekoration LED im Angebot. Das Angebot nennt sich Nittio (schwedisch für 90) und gibt es für CHF 9.90 in der Ikea Filiale ihrer Wahl. Die Lampe begeistert jedoch wenig, passt aber zur neuen „nur“ LED Strategie von Ikea.

Sie besteht aus einem Kunststoffstrang der die Leuchtkörper enthält. Die Leistungsaufnahme beträgt 1.8 Watt. Doch bleibt die Leuchtkraft und Wirkung der Lampe ebenso eingeschränkt. Etwas anderes ist nicht zu erwarten mit dem mageren Lichtstrom von mageren 20lm. Das abgegebene Licht wirkt düster, mit einer starken Tendenz zu gelb. Nittio besteht aus einem masisven Kunststoffkörper und einer transparenten Kunststoffkappe. Die Frage sei erlaubt, welche Energie zur Produktion der LED aufgewendet wird und in Form von „grauer Energie“ in der Lampe steckt und ob IKEA diese nach Gebrauch auch recycelt? Lampen mit einem hohen Anteil an grauer Energie, welche die Nutzer wenig begeistern und wahrscheinlich bald wieder entsorgt werden. Ist das der neue Ikea Weg zur Rettung des Planeten?

Die bei Accende verkauften Leuchten begeistern unsere Nutzer. Die verkauften Glühfadenlampen weisen wenig graue Energie und keine Schadstoffe auf und können einfach in der nächsten Glassammelstelle entsorgt werden. Viele davon sind in der Schweiz hergestellt. Den C02 Anteil der verbrauchten Energie über die Lebensdauer kompensieren wir bei South Pole Carbon über nachhaltige Projekte zur sauberen Energiegewinnung.

Zu den Dekorationsleuchten bei Accende:
http://www.accende.ch/gluehfadenlampen/gluhfadenlampen-standard-sortiment.html

Auch als LED erhältlich:
http://www.accende.ch/led-retro-fit-produkte.html

 

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Warum ist das Dimmen von LED so schwierig?

Glühlampen lassen sich mittels eines handelsüblichen Dimmer ganz einfach in Ihrer Helligkeit regulieren. Sie reduzieren damit nicht nur die Helligkeit, die Lichtfarbe verschiebt sich in den roten und damit wärmeren Farbbereich und die Lebensdauer wird durch den Einsatz eines Dimmers erhöht. Doch während alle Glühlampen (ohmsche Verbraucher) dimmbar sind, gilt das längst nicht für alle Stromsparlampen und noch viel weniger für LED Lampen. Das Symbol für die Dimmbarkeit einer Lampe ist ein gefülltes Dreieck mit einem oder zwei Buchstaben darunter.

Auch Dimmer sind dementsprechend damit gekennzeichnet.

  • C steht für die Dimmbarkeit mit oder für Phasenabschnittdimmer (kapazitive Last, zum Beispiel elektronische Niedervolt-Halogenglühlampen-Transformatoren).
  • L steht für die Dimmbarkeit mit oder für Phasenanschnittdimmer, die für induktive Lasten geeignet sind (zum Beispiel gewickelte, also konventionelle Niedervolt-Halogen-Transformatoren).
  • R oder ein Glühlampen-Symbol: mit diesen Dimmern sind nur Ohmsche Lasten (Glühlampen, Heizungen) dimmbar.

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Zwei verschiedene Ausführungen von Wechselspannungsdimmer

Bei Dimmern werden zwei grundsätzliche Typen unterschieden: die Phasenanschnittsteuerung und die etwas seltener werdende Phasenabschnittsteuerung:


Wir müssen uns dabei die Spannung welche in Volt gemessen wird, als eine Welle vorstellen (a), welche bei Wechselspannung 50x in der Sekunde im Netztakt (50 hz) die Polarität wechselt. Über einen bestimmten Zeitabschnitt gesehen, ergibt das eine gleichmässige Sinuskurve mit einer schnell an- und absteigenden Spannungskurve (siehe Bild) und jeweiligem Spannungs-Nulldurchgang.

Während bei der Phasenanschnittsteuerung (b) die Spannung verzögert nach dem Nulldurchgang der Wechselspannung eingeschaltet wird und bis zum nächsten Nulldurchgang fliesst, ist es bei der Phasenabschnittsteuerung (c) umgekehrt. Die Spannung wird nach dem Nulldurchgang sofort eingeschaltet und vor dem nächsten Nulldurchgang wieder entsprechend ausgeschaltet.

Für sogenannte kapazitive Lasten (z.B. Energiesparlampen) sind Phasenanschnittsteuerungen wegen des plötzlichen Spannungsanstiegs nicht geeignet (es würde ein extrem hoher Strom fließen), dafür sind Phasenabschnittsteuerungen geeigneter. Hingegen sind Phasenabschnittsteuerungen nicht für induktive Lasten (z.B. Halogenlampen mit 12V) geeignet. Universaldimmer erkennen automatisch, ob eine induktive oder kapazitive Last vorliegt, und wirken demnach als Phasenan- oder -abschnittsteuerung.

Beide Dimmtechniken sind Wechselspannungstechnik. LED Leuchten sind jedoch Elektronik und arbeiten mit Gleichstrom. Sie lassen sich also nicht direkt über einen Dimmer am Wechselstromnetz betreiben. Das gilt auch für LED-Lampen, die sich direkt in Glühlampenfassungen einschrauben lassen, sogenannte RetroFit-Lampen. Im Sockel der Lampe befindet sich eine ziemlich kompakte Elektronik welche einerseits den Wechselstrom in Gleichstrom wandelt und andererseits die Spannung auf rund 3V reduziert ohne den Strom (Ampere) zu verändern. Beim dimmen einer solchen RetroFit-Lampe wird damit nicht die LED gedimmt, sondern die vorgeschaltete Elektronik. Je nach Eignung dieser Elektronik, ist das Ergebnis dabei besser oder schlechter. Einige elektronische Vorschaltgeräte sind dafür ausgelegt, die abgegebene Spannung konstant zu halten. Dann reagieren diese beim Verändern der Eingangsspannung gar nicht. Die LED leuchtet immer gleich hell, weil sie immer die gleiche Spannung erhält. Das macht deshalb Sinn, weil damit die gleichen LED Leuchten in USA (110 Volt Netzspannung) und in Europa (230 Volt Netzspannung) eingesetzt werden können.

Doch der Probleme nicht genug, ein weiteres Problem taucht auf. Die LED ist eine Diode, und wie alle Dioden reagiert sie bei steigender Versorgungsspannung nur minimal oder gar nicht. Bis zum Erreichen einer sogenannten Durchlassspannung von rund 2.5 Volt bleibt die LED praktisch dunkel. Nimmt die Spannung weiter zu steigen Lichtstrom und damit Helligkeit rasant an. Um die Helligkeit einer LED deshalb kontrolliert steuern zu können, muss sich die Veränderung des Stroms exakt an der Strom-Spannungs-Kennlinie der Leuchtdiode orientieren. Siehe Bild unten für eine weisse LED:

 

Kennlinie

 

Dimmen mit Pulsweitenmodulation (PWM)

Für Gleichstromkreise gibt es deshalb die sogenannte Pulsweitenmodulation (PWM) bei der die Spannung zwischen zwei Werten wechselt. Dies ist vergleichbar einem Digitalsignal, wo es nur zwei Werte gibt, welche über eine Zeitfunktion gesteuert werden. Dimmer mit dieser Technik arbeiten nur in Gleichspannungsnetzen. Erreicht werden kann dies z.B. mit sogenannten LED Treibern, welche nicht nur die Spannung reduzieren sondern auch „Gleichrichten“.

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Ein Glühfaden in einer PWM Schaltung, reagiert dabei relativ träge. Es stellt sich dabei eine gleichmässige Helligkeit ein, deren Wert proportional zum Strom-Pausen-Verhältnis ist. Auch bei einer LED-Beleuchtung lässt sich das PWM Prinzip anwenden. Allerdings kommt es wegen der schnellen Reaktion der LEDs zu einer erheblichen Lichtwelligkeit, welches in einem gewissen periodischen Flimmern resultiert. Dieses Flackern ist mit dem blossen Auge nicht wahrzunehmen. Doch im Zusammenwirken mit anderen Lichtquellen wie TV- oder Computerbildschirmen können Interferenzen und sogenannten stroboskopische Effekte entstehen. Dann scheinen schnell bewegte Objekte wie etwa Werkzeugmaschinen oder Räder still zu stehen,  obwohl diese in Betrieb sind. Solches ist sicherheitsrelevant und kann gefährliche Auswirkungen haben. Auch werden dem Dauerflimmern gedimmter LEDs physiologische Effekte zugeschrieben. Es gibt Studien, die darin den Auslöser von Kopfschmerzen und subjektivem Unwohlempfinden seitens der Benutzer vermuten. Verschiedene Versuche sollen nachgewiesen haben, dass dieses Flimmern bei entsprechend veranlagten Personen epileptische Anfälle auslösen können.

Häufig ist man deshalb dazu übergegangen in integrierten Schaltungen (Lampen und Dimmer in kompakter Ausführung) über ein separates Steuersignal und Kreislauf die LED Leuchten zu dimmen. Weil dieser Strom zeitlich konstant und von der Netzfrequenz entkoppelt ist, kann eine Welligkeit der Lichtintensität gar nicht erst entstehen. Doch dazu muss die Beleuchtung komplett neu eingerichtet, und alle Lampen getauscht werden. Dies wird nur in seltenen Fällen ein gangbarer Weg sein.


Komplexe Technik

Wie aufgezeigt werden konnte, ist die Dimmtechnik der LED ziemlich komplex und bedarf einer Abstimmung zwischen Dimmer und Lampen. Generell gilt, es können nur entsprechend gekennzeichnete LED mit den richtigen Dimmern gedimmt werden. Doch auch dann ist unter Umständen das Ergebnis wegen des hierbei auftretenden Flimmereffektes und dem nicht linearen Helligkeitsverlauf nicht oder nur teilweise für Sie befriedigend.

 

Der Ikea Zukunftstag oder die Qualität des Licht

Am 6. Juni (2015) ruft Ikea zum Zukunftstag auf. Eine Hauptattraktion der Veranstaltung ist dabei das „Duell der Lichter“. LED gegen Glühlampe, wer gewinnt dieses ungleiche Duell? Eine Randbemerkung soll sein, dass die CFL (Kompaktleuchstoffröhre) bereits auf der Strecke liegengeblieben ist. Warum bloss?

Es dürfte bereits klar sein, wer bei diesem ungleichen Duell den Sieg davontragen wird. Schliesslich werden die Verheissungen von LED und früher Energiesparlampen seit Jahren propagiert und genau fast so lang, hat Ikea den Glühlampenverkauf gestoppt. Denn es steht nichts anderes als „die Rettung der Welt“ auf der Agenda! Dabei scheint völlig unberücksichtigt zu bleiben, ob eine Lampe für die Garage, Keller oder das Wohnzimmer beschafft wird. Doch Licht ist nicht gleich Licht. Licht hat eine eigene Qualität! Die klassische und inzwischen „verbotene“ Glühlampe emittiert dabei das gesündeste Licht. Dies bedeutet nicht, dass LED Licht per se „ungesund“ ist. Die Glühbirne besitzt jedoch das natürlichste und qualitativ hochwertigste Licht.

Wie wird die Qualität des Licht definiert?

Nur bei thermischem Licht (Temperaturstrahler) erhalten Sie das ganze Spektrum des sichtbaren Wellenbereichs von ca. 280 bis 700nm, ebenso starke Anteile im Infrarot und ganz gering UV Bereich (siehe Spektrum am Ende des Text). Damit ist das Licht der Glühlampe das unserem Sonnenlicht am ähnlichste Licht. Neuere Forschungen zeigen, dass vor allem der rote Anteil im Licht für die Gesundheit am Abend sehr wichtig ist. Dafür verantwortlich gemacht wird der sogenannte zirkadische Rhythmus, welcher in der Chronobiologie eine Periodenlänge von rund 24 Stunden bezeichnet. In den Forschungen zeigte sich, dass der Rhythmus über die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin gesteuert wird. Vor allem das blaue Licht von Energiesparlampen und LED steuert der Ausschüttung von Melatonin entgegen. Auch andere Vorgänge des Körpers werden über das Hormon gesteuert. Um einen gesunden und erholsamen Schlaf zu erreichen ist dieses Hormon jedoch sehr wichtig. Das ist mit ein Grund, warum Schichtarbeitende Menschen, mit Ihrem Schlaf oft unzufrieden sind und häufig an Ein- und Durchschlafstörungen leiden. Auch andere Krankheiten und Leiden treten bei dieser Bevölkerungsgruppe signifikant häufiger auf, wie beim Durchschnitt der Bevölkerung.

Die klassische und als veraltet verschriene Glühbirne hat also ihre unbestreitbaren Vorteile. Auch wenn dabei die Energieeffizienz, welches nur eines der zu berücksichtigenden Kriterien sein sollte, schlechter wie bei anderen Lichtquellen ist.

LED oder Glühlampen?

LED werden immer günstiger und leistungsfähiger. Es ist nicht mehr das kalte, blaue, manchmal schummrige Licht, welches diese früher hatten. Die neuesten „LED retroFit Lampen“ (in unserem Sortiment erhältlich), kommen in Aussehen und Lichtfarbe einer Glühlampe sehr nahe. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass die Funktionsweise einer LED einem völlig anderen technischen Wirkungsprinzip entspricht. Sie emittieren Elektrolumineszenz und fallen nicht in die Kategorie der Temperaturstrahler. Es sind elektronische Kleingeräte mit einem Transformator, einem Gleichrichter, einem Kondensator und Kühlkörper, welche in kompaktester Bauweise im Sockel der LED untergebracht sind. Durch deren Funktionsweise entstehen bei allen LED Leuchten elektrische und magnetische Wechselfelder, sowie hochfrequente Wellen. Diese lassen sich manchmal mit der Linse einer Kamera sehen, welche dies als „flimmern“ anzeigt. Auch entspricht das Farbspektrum der LED, auch dass von neuen warmweissen LED, nicht dem Spektrum von Glühlampen und den dekorativen Glühfadenlampen.
Das Fazit des Ikea Zukunftstag sollte also ein Mix aus Glüh- und Glühfadenlampen (Kohlefaden), Halogen und LED sein. Falls Sie Licht für Keller, Treppenhaus oder die Garage wollen, kann es auch eine Energiesparlampe (CFL) sein. Leider scheint zu befürchten, dass man ihnen am Zukunftstag etwas anderes empfiehlt. Denn schliesslich wollen die Produkte auch verkauft sein.

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