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Willkommen bei Accende! Ihrem Shop für besseres Licht!


Die Produktion der bei Accende verkauften Glühbirnen und Kohlefadenlampen

Alle Glühbirnen und Kohlefadenlampen welche bei Accende verkauft werden, stammen aus einem kleinen und unabhängigen schweizerischen Betrieb mit einer über 100 jähriger Glühlampentradition. Alle Glühlampen bestehen aus einem Glas-Gestell, Elektroden, hochvergütetem Wolfram-Wendel, einem Glas-Kolben und dem Messingsockel. Zur Fabrikation des Gestells werden die Elektroden auf Halbautomaten eingesetzt und die Wendelhalterungen ins Gestell eingeschmolzen. Mehrere Halterungen sind deshalb sehr wichtig, damit die Glühbirnen extrem stossfest werden, wie dies z.B. bei der Weihnachtsbeleuchtung, den Deluxe- und Deco- Glühlampen oder bei den stossfesten Standard- und Zierlampen notwendig ist. Bei der Produktion werden die Glühlampenwendel von Hand aufgewickelt. Der Drahtdurchmesser der Wendel beträgt dabei nur ein Zentel eines Menschenhaares! Dies erfodert, bei Toleranzvorgaben von max. +/- 0.5mm, eine gute Fingerfertigkeit, ein geschultes Auge und viel Geduld.  

Auf den betriebseigenen Spezialmaschinen werden die aufgefädelten Gestelle in den Glaskolben eingeschmolzen, evakuiert und mit einem Edelgas gefüllt (oder ein Hochvakuum erzeugt). Zum Schluss wird der Messingsockel montiert und jede einzelne Glühlampe überprüft. Damit können die hohen Qualitätsanforderungen und die Kundenerwartungen in eine Glühlampe "Made in Switzerland" erfüllt werden.

Alle Bestandteile der Glühbirnen sind blei- und schadstofffrei und dürfen deshalb ganz normal über den Hausmüll entsorgt werden. Mit den Glüh- und Kohlefadenlampen "Made in Switzerland" erhalten Sie ein absolutes Qualitätsprodukt, an dem Sie lange Freude haben werden. Alle bei Accende gekauften Glühbirnen und Kohlefadenlampen halten wesentlich länger, wie die in Berichten zu lesenden 1000 Brennstunden welche eine Standard Glühlampe erreichen sollte. Dabei ist immer wieder von dem sagenhaften und geheimen "Phoebuskartell" die Rede. Dieses existierte nachweislich bis 1941, dem Kriegseintritt der USA. Dabei wurden bei einer Sitzung in Genf 1926 die Brennstunden einer Glühlampe auf maximal 1000 Stunden begrenzt [1]. Hersteller die sich nicht daran hielten, wurden empfindlich durch die anderen Kartellmitglieder abgestraft. 

[1]: http://de.wikipedia.org/wiki/Phoebuskartell 

Einfädeln der Glühwendel: 
 
Produktion der Kohlefadenlampen: 
 
Qualitätskontrolle: Justierung einer Lampe:
 
Einfädeln des Wendel         Qualitätskontrolle und Produktion         Justierung einer Lampe